Gartendusche Test 2016 – Die Top 5 Gartenduschen im Vergleich

(Solar) Gartenduschen Testberichte, Infos, Tipps und Empfehlungen

Gartendusche Test

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Wellness im Garten – Solar Gartendusche Test

Die Gartendusche oder Solardusche ist direkt verwandt mit der Solar Poolheizung. Beide beziehen ihre Energie aus der thermischen Energie der Sonne. Sobald der Sommer da ist, möchte man Abkühlung. Sie soll aber nicht zu kalt sein, sonder nur kühlen. Perfekte Vorraussetzungen den Gartenwasseranschluss zu nutzen um günstig Wasser duschfertig zu erwärmen. Im Garten eine eigene Dusche zu haben ist Luxus, Luxus der aber nicht teuer sein muss. Auch spart eine Gartendusche mit Solartechnik bares Geld, da sie die kostenlos zur verfügungstehende Sonnenenergie nutzt, um das Wasser auf angenehme Temperaturen zu erwärmen.

Durch einen internen Wärmespeicher wird warmes Wasser aufbewahrt und bei Bedarf abgegeben. Dabei kann das Wasser bis zu 60° C erreichen. Genug um nach herzenslust warm oder lauwarm zu duschen. Eine Mischbatterie ermöglicht die stufenlose Regulierung der Wassertemperatur direkt beim Duschen.

Warum eine Gartendusche und was kostet sie?

Hygiene vor und nach dem Baden in Chlorversetztem Wasser ist wichtig. Eine warme Dusche hat jedoch auch eine entspannende Wirkung auf den Geist. Um so besser, wenn man sich um die Energiekosten nicht zu sorgen braucht. Dabei kann es um so befreiender sein, wenn diese Dusche unter freiem Himmel, an frischer Luft genommen wird. So entsteht mit einer Gartendusche Urlaubsfeeling.

Natürlich kann man auch einen Durchlauferhitzer oder gar Boiler für warmes Wasser verwenden. Hierbei entstehen jedoch zusätzlich kosten in höhe von bis zu 1,50 € je Duschvorgang. Warum also nicht die kostenlose Solarenergie nutzen? Hinzu kommt, dass man so einen Beitrag zur Umwelt leistet und ökologisch wertvoll handelt.

Vor- und Nachteile von Solarenergie

Eine solarbetriebene Gartendusche besteht aus mehreren Komponenten. Zum einen ist da der dunkelgefärbte Wasserbehälter, der das warme Wasser speichert. Dieser wird so ausgerichtet, dass Sonnenenergie effektiv auf diesen Behälter einwirken kann, um das Wasser zu erwärmen. Zum anderen gibt es einen Verbindungsschlauch und eine Duscharmatur. Diese kennen wir aus der heimischen Dusche.

Einsatzmöglichkeiten einer solarbetriebenen Gartendusche

Duschen mit einer Solardusche bedeutet auch ökonomisches Duschen. Denn das durch die Sonne erwärmte Wasser ist endlich. Ist das Warmwasserreservoire erst leer, sinkt die Temperatur schnell ab. Jedoch gibt es zahlreiche Gründe, dennoch auf eine Solar-Gartendusche zu setzen. So kann man sich nach harter Gartenarbeit schnell mal erfrischen und reinigen. Aber auch nach dem Sport ist mit Solarenergie erwärmtes Wasser ökologischer als das Warmwasser aus Wand zu nutzen.

Des Weiteren ist die Gartendusche perfekt geeignet, um vor dem Sprung in den Pool, unschöne Verschmutzungen vom Körper abzuwaschen, die man nicht im Schwimmingpool haben möchte. Aber auch die Reinigung von Haustieren kann hier leicht und umweltschonend erfolgen.

Und zu guter letzt hat man so immer warmes Wasser an einem Ort, an dem man vielleicht sonst keinen Strom hat, um warmes Wasser zu erhalten. Wichtig ist jedoch, die Solarkollektoren immer richtig auszurichten, sodass die Sonne die optimale Wirkung erzielen kann.

So funktioniert eine Gartendusche

Trotz einer breiten Produktvielfalt im Solarduschen-Segment, basieren alle Modelle auf einer bestimmten Technologie – der Solartechnik. Mit ihr ist es möglich, Wasser mittels Sonnenenergie zu erwärmen. So kennt das wohl jeder, wie in einem dunklen Schlauch stehendes Wasser beim plötzlichen Anschalten des Wasserstrahls heiß herausschießt.

Dieses Prinzip des erwärmten Wassers durch die Sonne, kann man sich auch im größeren Maßstab zu Nutze machen. Ein dunkler mit Wasser gefüllter Behälter absorbiert die Wärme und überträgt sie auf den Inhalt. Die Wärme staut sich im geschlossenen Behälter und erwärmt das Wasser immer weiter. Dadurch können Wassertemperaturen von mehr als 60°C erreicht werden. Für eine herkömmliche Dusche mehr als ausreichend.

So kann man auch schnell eine Solardusche selber bauen. Beachten sollte man definitiv die möglichen hohen Temperaturen, weshalb eine Mischbaterie immer empfohlen wird.

Wer lieber eine Solardusche kaufen möchten, muss ähnliches beachten. Wie bei Solar Poolheizung, werden hier verschiedene Solarabsorber verwendet, die Wasser beinhalten und durch die dunkle Farbe die Sonnenenergie aufnehmen und an das innere Wasser abgeben. Dabei sind auch diese Gefäße sehr Dunkel, um so viel Wärme wie möglich zu absorbieren.

Das Erhitzen des Wassers dauert ein paar Stunden und kann dann genutzt werden. Auch hier sollte eine Mischbatterie Pflicht sein, um Verbrennungen vorzubeugen. Sie mischt das heiße Wasser mit kaltem Leitungswasser und ermöglicht so eine angenehme temperierung des Duschwassers.

Ein Nachteil der Garten-Solardusche ist die Regeneration. Denn ist das heiße Wasser aufgebraucht oder hatte es zu lange keine Wärmeeinstrahlung, dauert es wieder eine gewisse Zeit, bis es wieder auf eine brauchbare Temperatur erwärmt wurde. Auch hängt die Endtemperatur stark von der aktuellen Sonneneinstrahlung und der gesamten Wassermenge ab. Dafür ist das Erhitzen jedoch völlig kostenlos und schont den Geldbeutel gegenüber dem Energieversorger.

Das sollten Sie beim Kauf einer Gartendusche beachten

Um die richtige Gartendusche zu kaufen, ist es wichtig auf was man beim Erwerb achten sollte. Auch die Anforderungen sollten im Auge behalten werden. So sind einfache Gartenduschen schnell montiert und ideal für mobile Anwendungen. Allerdings entsprechen diese nicht sonderlich hübschen Designs, sondern erfüllen meist nur einen praktischen Zweck. Wer Wellness und ein hübsches Ambiente bevorzugt, möchte sicher nicht aus dem Brunnen gefördertes, kaltes Wasser verwenden, das lediglich mit einem Gartenschlauch durch einen Duschkopf geleitet wird.

Mehr Komfort bietet eine Solargartendusche. Sie besitzen einen eigenen Wassertank und werden an einen stationären Ort montiert. Mobilität ist hier kaum möglich. Des Weiteren sollte darauf geachtet werden, dass die Solarkollektoren im 30° Winkel richtung Süden ausgerichtet sind, um eine eine maximale Wärmeausbeute zu erhalten. Hierdurch wird warmes Wasser ganz ohne zusätzliche Stromkosten erzeugt und einer Wellnessdusche steht nichts mehr im Wege.

Weitere Kriterien sind die Montage und die Brause. Für die Montage kommt man um gutes Werkzeug nicht umher.

Je nach eigenem Duschverhalten, kann es eine Überlegung wert sein, zusätzlich zur Regendusche, eine Handbrause zu kaufen. Gartenduschen für die Reinigung vor und nach dem Poolgang, profitieren von einer Fußdusche. Diese ermöglicht das Abspühlen der Füße, wodurch weniger Schmutz in den Swimmingpool gelangt.

Gartendusche mit Sichtschutz

Beim Kauf einer Gartendusche findet man unter anderem verschiedene Komplettpakete. Diese beinhalten oft einen Sichtschutz, um auch im freien nackt duschen zu können. Diese Gartenduschen sind jedoch sehr Preisintensiv. Wer Premium-Lösungen sucht, findet hier Solarduschen über 1000 € oder teurer.

Günstiger ist ein Sichtschutz für die eigene Gartendusche in dem man sie selbst baut und auf etablierte Materialien wie Vorhänge oder einen Zaun aus Holz setzt. Auch Wellblech oder ein Duschvorhang kann als praktischer Sichtschutz dienen oder sogar ein Dach bieten.

Tipps zur Reinigung und Wartung einer Gartendusche

Um lange Freude an Ihrer Solargartendusche zu haben, sollte auch die Pflege eine entsprechend sorgfältig geschehen. Die Pflege der Duschköpfe kommt dabei einer wichtigen Rolle zu. Sie sollte regelmäßig entkalkt werden. Dazu bauen Sie den Duschkopf ab und legen ihn in Essigwasser oder nutzen einen Kalklösendes Gel und lassen dieses einwirken. So sagen Sie Kalk erfolgreich den Kampf an. Nicht abnehmebare Duschbrausen können ganz einfach mit einem Plastikbeutel, etwas Wasser, Essig und Klebeband oder anderen Befestigungsmitteln von Kalk befreit werden. Tauchen Sie den Duschkopf in die Lösung und verschließen ihn mit dem Klebeband.

Achtung: Die Essiglösung sollte nicht zu stark sein, da sonst Kunststoff schnell matt werden kann und seinen Glanz verliert. Brausen aus Metall sind hier jedoch etwas langlebiger.

Und auch der Tank einer Gartendusche erfordert eine sorgfältige Reinigung. Um ein verfaulen des Wasser und damit des gesamten Wassertanks vorzubeugen, muss dieser regelmäßig  geleert werden. Das ist gerade dann wichtig, wenn nicht ausreichend Wasserzirkulation vorhanden ist und die Dusche nur selten benutzt wird. Dies gilt gerade auch im Winter. Um Frostschäden durch Platzen zu vermeiden, muss das gesamte Wasser abgelassen werden. Garten-Solarduschen die aus hochwertigem Holz bestehen, sollten ebenfalls pflegend behandelt werden. Öle helfen hier ein vermorschen der einzelnen Bestandteile zu vermeiden.

Nützliches Zubehör für eine Gartendusche

Um eine Gartendusche ökologisch und nachhaltig zu verwenden, gehört nicht nur die Nutzung von Solarkollektoren. Auch die Vewendung von biologisch abbaubaren Duschgels und Shampoos hilft die Umwelt zu schonen. Auch gutes Werkzeug wird für den Aufbau benötigt. Zur Pflege der Garten-Solardusche werden verschiedene Reinigungsmittel und Öle oder Wachse empfohlen, die ein Verfaulen und Verkalken verhindern.

Aber auch Kleinigkeiten wie Badelatschen und anderes – für die Körperhygiene – nützliches Duschzubehör, ergänzt die Gartendusche. Außerdem kann eine optimale Duschbrause den Duschspaß im Garten erhöhen.

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